Gehe nicht mit Fremden mit! (ANCB00206)

Durchführungsort:
Stadt Brandenburg (Havel), Stadt Cottbus, Stadt Frankfurt (Oder), Landeshauptstadt Potsdam, Landkreis Barnim, Landkreis Dahme-Spreewald, Landkreis Elbe-Elster, Landkreis Havelland, Landkreis Märkisch-Oderland, Landkreis Oberhavel, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Landkreis Oder-Spree, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Landkreis Prignitz, Landkreis Spree-Neiße, Landkreis Teltow-Fläming, Landkreis Uckermark, in Berlin

Unser Angebot kann an einer Schule / einem anderen außerschulischen Standort durchgeführt werden.

Wir bieten ein Projekt in folgendem Bereich an:
Motivation, Selbstwert, Kommunikation, Konstruktive Problemlösung

Teilnehmer
Große Gruppengröße mit 16 bis 30 Teilnehmer

Welche Altersgruppe kann mit dem Angebot erreicht werden?: 6 - 12

Jahrgangsstufe(n), die mit dem Angebot erreicht werden kann/können: 1, 2, 3, 4, 5, 6

Ablauf des Angebotes: regelmäßig, z.B. wöchentlich oder monatlich, im Rahmen eines Projekttages oder einer Projektwoche

Kurzdarstellung des geplanten Angebotes (Methoden, Inhalte):
Der Horror für alle Eltern. Das eigene Kind wird von einer fremden Person angesprochen, verschleppt, missbraucht und gar noch schlimmeres. Fast täglich liest und sieht man Vermisstenanzeigen. Viele davon bleiben einfach ungeklärt. Nicht vorstellbar was Eltern erleiden, wenn das eigene Kind nicht nach der Schule, oder nach dem Spielen vom Spielplatz wie geplant nach Hause kommt.

Sicher ist, unsere Kids wollen irgendwann die Welt erkunden, zeigen dass sie Groß sind und den Schulweg allein meistern können. Wir können sie nicht in den goldenen Käfig sperren, aber das müssen wir auch nicht.
Wir schaffen Abhilfe und haben einen Maßnahmen Katalog mit Leitfaden für Kinder und Eltern entwickelt und geschrieben den wir gern vermitteln möchten.
Wir helfen Euren Kindern und zeigen Ihnen, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie angesprochen, oder sogar angefasst werden, ohne dabei Ängste zu verursachen, sondern Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und üben. Wir unterstützen Eltern bei dieser Aufgabe.


Inhalte des Workshops für Kinder
Wer ist Fremd für mich?
Warum sprechen mich fremde Personen an?
Wie verhalte ich mich, wenn ich angesprochen werde?
Wie verhalte ich mich, wenn ich angefasst und festgehalten werde?
Wie kann ich mich und andere schützen?
Wie befreie ich mich, wenn ich festgehalten werde?
Was muss ich wie sagen?!? (Tonfall, Mimik und Körpersprache)
Lernen ausdrucksvoll mitzuteilen: STOP, ICH WILL DAS NICHT! LASSEN SIE MICH IN RUHE! LASSEN SIE MICH LOS!
Wir trainieren mit den Kids, die Umgebung und die Menschen herum wahrzunehmen um eine eventuelle Gefahrensituation früher zu erkennen und bewerten zu können

Altersgerechte Umsetzung des Workshops.
Kindgerechte Definition von fremden Personen.
Selbstbewusste Kinder kommen aus solchen Situationen einfacher raus
Wir stärken das Selbstbewusstsein der Kinder, gemeinsam mit den Eltern, Kita und Schule


Ziele des Workshops

 Sicherer Umgang mit fremden Personen
 Stärkung des Selbstwertgefühls und des Charakters
 Sich und andere schützen
 Empathie Fähigkeit erlernen

In diesem Workshop zeigen wir, wer für unsere Kinder alles Fremd ist. Insbesondere durch Rollenspiele werden verschiedene Situationen nachgestellt, wo man auf fremde Personen stoßen kann. Selbstbewusste Kinder, kommen sicherer aus diesen Situationen heraus. Wir motivieren Schülerinnen und Schüler mit der gewaltfreien Kommunikation zur Förderung zur konstruktiven Problemlösung. So stärken wir den Selbstwert jedes einzelnen.


Wie erfolgt die Dokumentation der Inhalte und Fortschritte (Kompetenzzuwachs bei den Teilnehmer*innen) und die Rückkopplung mit den Eltern und mit der Schule?:
Unabhängig von dem Workshop für Schülerinnen und Schüler, bieten wir in diesem Zusammenhang einen Elterninformationsabend an und auf Nachfrage auch einen separaten Workshop für Eltern.
Die Workshops sollen wenn möglich Klassenweise angeboten werden. Nach ca. 1-2 Monaten findet ein Auffrischungsworkshop zur Nachhaltigkeit statt. Dieser ist in den Kosten bereits eingebunden.

In der Maßnahme kommt Personal mit nachfolgenden Qualifikationen bzw. pädagogischen Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen zum Einsatz:
Das Personal hat abgeschlossene Studiengänge und ist für alle Fort- und Weiterbildungen geschult. Zudem liegen uns aktuelle erweiterte Führungszeugnisse vor.
Wir arbeiten im engen Austausch mit dem MBJS (Gewaltprävention, Frau Krautz) und sind für das LISUM (Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg).

- Systemischer Deeskalation- & Konflikttrainer
- Dozent für Gewalt- und Mobbingprävention
- Pädagogischer Schulbegleiter, Einzelfall- und Familienhelfer
- Sozialpädagoge

Angaben zum Anbieter

Stefan Klang Safety First

Anschrift:
Maxim-Gorki-Straße 16
15738 Zeuthen

Kontakt beim Anbieter für Nachfragen / Buchung des Angebotes

Vor- und Nachname: Stefan Klang
Telefon: 033755253650
E-Mail: safety-first@mail.de
Webseite des Anbieters: https://www.safety-first.training/

Für die Richtigkeit aller Angaben und Inhalte der veröffentlichten Angebote sind die Anbieter zuständig.

Hotline

für Anbieter zu Fragen der Registrierung / Angebotserstellung:
0355 - 28863876 / aufholen[at]stiftung-spi.de

für Schulen der Schulamtsbereiche Neuruppin und Brandenburg an der Havel:
0331 - 813 202 70 / aufholen[at]kobranet.de

für Schulen der Schulamtsbereiche Cottbus und Frankfurt (Oder):
0355 - 28863876 / aufholen[at]stiftung-spi.de